Berichte aus dem Gemeindeleben der letzten Zeit
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Im Himmel geplant – 17. + 18. 05. 2011 – Bibelabende mit Christa Behr aus Jerusalem
Bericht von der Bibelwoche 2011
„ Es ist immer wieder schön, in der Gemeinde Gäste zu haben“, sprach unser Pfarrer Holger Bartsch im Rückblick auf die Bibelwoche sicher vielen aus dem Herzen.
Die eigentlich traditionelle Bibelwoche ist jedes Jahr ein guter Anlass, von Gästen an das Geheimnis des Evangeliums herangeführt zu werden und aus der Sichtweise und dem Zeugnis „von außen“ neue Impulse für das persönliche Glaubensleben und das in der Gemeinde zu schöpfen.
Nach Pfarrer Sims aus dem Schniewindhaus 2007, Pfarrerin Feige 2008, Johannes Berthold 2009 und den Marienschwestern 2010 flog in diesem Jahr Christa Behr aus Jerusalem zu uns ein.
Es kamen gleich noch mehr Gäste, um von ihrem Dienst zu profitieren, so z.B. die Sächsischen Isrealfreunde und die Bräunsdorfer Schwestern, was uns sehr freute. Am 17. und 18. Mai 2011 führte uns Christa Behr durch die ersten beiden Kapitel des Epheserbriefes. Es ist atemberaubend zu erkennen, welchen Ratschluss Gott im Himmel gefasst hat, als er Jesus sendete, dass Gott uns erwählt hat (und nicht wir Gott) und welche Perspektive ER uns damit eröffnet. Wir sind SEIN Werk und in Jesus Christus geschaffen zu guten Werken, die Gott für jeden einzelnen vorbereitet hat. Hier ist jeder herausgefordert, sein Leben der Offenbarung Gottes bzw. SEINEM Plan zu öffnen. Klingt spannend und nach Entscheidung. Geht nicht, zählt nicht. „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben.“ Joh. 10,27+28
Dabei geht es um den großen Heilsplan Gottes. Gemeinsam mit Gottes Volk Israel werden wir Christen aus den Nationen zubereitet zur Brautgemeinde für Jesu Wiederkunft und auch wir Hohndorfer dürfen dabei sein. Deutlich und in dankbarer Freude spüren wir Gottes Wirken.
Uns mündigen Christen dient alle Lehre dazu, die Geheimnisse des Evangeliums selbst schrittweise zu erkunden und in den Auswirkungen unseres Lebens zu erfassen – auch in den praktischen Dingen des Alltages. Dabei geht es nicht darum, „Wissen zu trichtern“, sondern vom Lebensbeispiel Jesu oder dem geistlicher Mütter und Väter „abzugucken“ und selbst zu einem solchen zu werden. In diesem Sinne führte unser Pfarrer Holger Bartsch die Bibelwoche an einem dritten Abend und dem folgenden Sonntagsgottesdienst weiter. Eine sehr interessante Perspektive enthielt seine Predigt zum Thema Ehe (Eph. 5) als Abbild der Beziehung Jesus und die Gemeinde. Dieser tiefe geistliche Ansatz schafft Raum, Ehe-beziehungen neu wahrzunehmen und zu gestalten. Als Segnungsgottesdienst veranstaltet, nutzten viele am Ende des Gottesdienstes und damit auch der Bibelwoche die Möglichkeit der persönlichen Segnung, Salbung oder des Gebetes um Heilung.
Sehr bereichernd waren auch die beiden Vormittage mit Christa Behr und ihrem Begleiter Dietmar Haass. Am 18. Mai gab sie in der erweiterten Abschlussrunde des Alphakurses zum Thema „Wie führt mich Gott“ ein beeindruckendes Zeugnis ihres Weges mit Jesus. Vor der Abreise am 19.05. war noch einmal Gelegenheit zum Austausch. Christa Behr zeigte sich sehr erfreut, über die Offenheit unserer Gemeinde samt Pfarrer für die Freundschaft zum Volk Israel. Auch die Jugend-arbeit unserer Gemeinde lag unseren Gästen sehr am Herzen.
Weiterhin ging es um das Wirken von Propheten und Aposteln in unserer Gemeinde. Propheten werden berufen und Apostel gesendet. “Es ist wichtig, in Freiheit und im Hinhören zu beten (und zu fasten), dann setzt Gott Berufung frei. Auch Sendung kommt aus dem Gebet.“, gab uns Christa Behr mit auf den Weg. „Ich wünsche euch, dass irgendwas weitergeht, vertieft wird im Ergebnis dieser Tage im Gebet und der Führung Gottes für diese Gemeinde und in Bezug auf Israel und die Gemeinde“.
Sylvia Tiesies
Ingo Klitzsch fertigte freundlicherweise von den drei Abendveranstaltungen CD`s an.
Ostern 2011
Theaterspiel David gegen Goliath
70 Kinder und 30 Mitarbeiter erlebten in den Osterferien zwei spannende Tage. Riesenstark zu sein wünscht sich jedes Kind und Ängste kennen wir alle. Zoff mit Freunden, eine schwierige Situation in der Familie, Stress in der Schule. Anhand von zwei Filmausschnitten „Cap und Capper“ und „Der Schlunz“ wurden die Kinder mit hineingenommen in zwei spannende Situationen von Angst, Riesen und Freundschaft. Doch wie besiege ich diese Ängste?
Die Bibel erzählt vom Kampf des Hirtenjungens David gegen den Riese Goliath. Nur mit einer Steinschleuder bewaffnet und mit Gottes Hilfe und besiegte er den Riesen Goliath. Diese „alte“ Geschichte erlebten wir neu in den Theateraufführungen, die mit ihren Schattenspieleinlagen richtig spannend waren! Das Plenum war aber nur ein Punkt von vielen in diesen zwei Tagen. Nachmittags gab es am Wasserhaus ein großes Geländespiel und am zweiten Tag konnten alle zwischen Bierkastenklettern, Bouldern, Fußball spielen, T-Shirt besprühen, Fimo-Basteln, Freundschaftsfotografie und einem Percussionworkshop wählen.
Unsere Band begeisterte alle mit tollen Liedern , sodass das gemeinsame Singen einfach Freude bereitete. Soviel Action macht natürlich auch hungrig! Unser „Küchenteam“ bekochte uns super und nachmittags wurden wir sogar mit gebackenen Herzen, Kuchen und Muffins verwöhnt. So verflogen die zwei Tage und unsere Eltern durften in der Schlussrunde noch einmal im Rückblick mit erleben, wie viel Spaß wir hatten. Wie wir mit Gottes Hilfe Riesen besiegen können.
Wir möchten uns hiermit ganz herzlich bedanken bei allen Mitarbeitern für ihre Engagement, den Firmen für Ihre Unterstützung, der Gemeindeverwaltung Hohndorf und der Grundschule Hohndorf für die Nutzung der Räumlichkeiten!
Gleichzeitig laden wir alle Kinder der 1.-6.Klasse zu unserer Sommerrüstzeit nach Pockau in das Freizeitheim „Strobelmühle“ ein . Anmeldung im Hort oder Kiga „Saatkorn“ ,im Pfarrhaus oder bei Tabea Schäfer. Liebe Kinder, wir hoffen viele von euch dort wieder zu sehen!

Tabea Schäfer
Im Namen aller Mitarbeiter des“ Kigo“ Regenbogenlandes, des Hort „Saatkorn“ und der Kirchgemeinde Rödlitz
Kletterwand im Hortgarten „Saatkorn“ am 28.04.2011 eingeweiht

Als krönender Abschluss der Kinderbibelferientage wurde im Beisein der Kinder, Eltern und einiger Gäste in unserem Hortgarten eine neue Boulderwand ihrer Bestimmung übergeben.
Wir sind sehr froh und dankbar darüber und es ist sicher beispielhaft, wie das Projekt „Boulderwand“ durch die Mitwirkung Vieler als Gemeinschaftsprojekt realisiert werden konnte.
Diverse finanzielle Zuwendungen, engagierte Eigenleistungen von Privatpersonen, Firmen und Kommune sowie die gemeinsame Organisation von Kirchgemeinde und Christlicher Kindergarten „Saatkorn“ e.V. als Träger ermöglichten den Bau dieser tollen Kletterwand für die Kinder. Sie wurde ein echtes Highlight mit einem hohen erlebnispädagogischen Wert, dass die Kinder herausfordert, Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer zu trainieren. Die Nutzung soll auch den Kindern der Grundschule, des „Rappelkisten-Hortes“ und der Kirchgemeinde unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht werden.
Die Resonanz zur kleinen Einweihungsfeier war überwältigend, sehr viele Kinder, Eltern und Gäste zeugten mit ihrem Kommen von großem Interesse. Nach einer kurzen Ansprache zum pädagogischen Wert der Boulderwand und einem herzlichen Dank an alle Helfer präsentierten einige Kinder unter Anleitung eines jungen Mannes Kletterwettspiele. Danach wurde von den Kindern die Kletterwand erobert – während die Erwachsenen das Ereignis mit einem Sektglas würdigten.
Dagmar Bochmann
Kindertagesstättenleiterin
Bericht von der Gemeindeversammlung 2008(?)
Einheit statt Einförmigkeit
Hohndorfer Geschwister gehen neue Wege für eine lebendige und starke Kirchgemeinde
Von Frank Walenszus
Hohndorf. Neues ausprobieren, um miteinander noch intensiver ins Gespräch zu kommen war ein Ziel der Kirchgemeinde Hohndorf zu ihrer Gemeindeversammlung am vergangenen Sonntagnachmittag in der Lutherkirche. Das zumindest versprach das Motto der Zusammenkunft „Unsere wachsende Gemeinde – Bewährtes und Aufwachsendes“, an der Superintendent Peter Heß teilnahm. Er hatte mit seiner Predigt im Gottesdienst zur Jahreslosung „Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht“ (Jesaja 43,19) der sich anschließenden Gemeindeversammlung einen kräftigen Impuls gegeben.
92 Brüder und Schwestern hatten sich extra den Sonntagnachmittag dafür reserviert. Die Teilnehmer wussten jedenfalls ihre Kinder in guter Obhut, denn parallel fand ein Kindergottesdienst statt. Während die Eltern die Gemeindeversammlung besuchten, hatten 35 Kinder Kurzweil mit Spielen und Blümchenkaffee.
Pfarrer Holger Bartsch und Kirchenvorstand gingen in der Vorbereitung der Gemeindeversammlung neue Wege. Kein Bericht strapazierte die Zuhörer. Das war auch nicht nötig, denn in einer Ausstellung konnten sich die Geschwister auf Schautafeln in der Lutherkirche über das Erreichte, die finanzielle Situation, Vorhaben und Visionen umfassend informieren.
So übernahmen die Teilnehmer gleich eine aktive Rolle und diskutierten drei Themen in der Lutherkirche bei Kirchenkaffee in zehn Gruppen an den Tischen. Tischdecken aus weißem Papier waren dabei keinesfalls nur schmückendes Beiwerk, sondern boten zugleich den „Gastgebern“ in den Gesprächsgruppen viel Platz für Notizen der Aussprache. Sinn machte das, denn nach jeder Themenrunde wechselten die Gruppen an andere Tische. So konnten sie unmittelbar am Erfahrungsschatz der Vorgänger teilhaben. Was hindert uns als verschieden geprägte Menschen offen zu sein für gemeinsames Singen Beten und Feiern? Wie kann sich Altes, Bewährtes mit neu Aufwachsendem in unserem Gottesdienst gegenseitig befruchten? Woran könnten wir oder unsere Gäste in einigen Jahren erkennen, dass Gemeinde und Gottesdienst von versöhnender Vielfalt geprägt sind? Fragen, die wertvolle Lichtblicke in den Gesprächen zutage brachten, über die am Ende der Versammlung die zehn „Tisch-Gastgeber“ informierten.
Dass diese neue Form der Kirchgemeindeversammlung ankam, wurde in dem Wunsch der Teilnehmer deutlich, solche generationsübergreifende Gesprächsrunden öfter zu praktizieren. Deutlich wurde in den Gesprächen, die Schöpfung zeigt einen Gott der Vielfalt. Diese Verschiedenheit gelte es, im Sinne von Vielgestaltigkeit, als Chance zu begreifen. Die zu stärkende Einheit der Gemeinde als Einigkeit aufzufassen und nicht als Auftrag zur Einförmigkeit. Die in Gottes Schöpfung angelegte Vielfalt, so ein weiteres Fazit der Diskussion, müsse sich in allen Bereichen der Gemeinde zeigen.
„Ihr seid auf einem erstaunlich guten Weg“, ermutigte Superintendent Heß die Gemeindeglieder. „Es gibt gemeinsame Lichtblicke und Einmütigkeit.“ Es gelte aber noch stärker zu entdecken was Gott will, um das neu Entstehende zu erkennen. Pfarrer Bartsch hatte wohl das erste Mal Gesprächsnotizpapier in Tischdeckengröße mit Inhalten des qualitativen und quantitativen Wachsens der Hohndorfer Kirchgemeinde aus einer Versammlung mitzunehmen. Doch dafür stand ja das Motto der Zusammenkunft. Die Ergebnisse der Kirchgemeindeversammlung werden in den nächsten Wochen die Arbeit des Kirchenvorstandes bestimmen und in den Mitarbeiterkreisen sowie in den Hauskreisen diskutiert, um sie für das Gemeindeleben fruchtbar zu machen.
31.Januar 2009 (?)
Menora in der Lutherkirche feierlich geweiht
Juden und Christen werden von der gleichen Wurzel getragen

Von Frank Walenszus
Hohndorf. Ein siebenarmiger Leuchter, die Menora, steht seit dem 31. Januar in der Lutherkirche Hohndorf. Dem vorausgegangen waren eine intensive Arbeit in der Gemeinde und die Aufarbeitung der Vergangenheit. Hieraus wurde der Gedanke geboren eine große handgeschmiedete Menora als ein Symbol der Verbundenheit mit Israel anfertigen zu lassen und im Altarraum aufzustellen. Im Handwerksbetrieb von Werner Ludwig in Kolkwitz bei Crimmitschau wurde sie gefertigt. Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde die Menora geweiht. Geleitet wurde der Gottesdienst vom Superintendent Peter Heß, Glauchau. Die Predigt hielt Pfarrer Winfried Amelung, Chemnitz. Roman Rinberg von der Messianischen Jüdischen Gemeinde Neuer Wein Chemnitz sprach über die Bedeutung, die der siebenarmigen Leuchte für das jüdische Volk hat.
Pfarrer Amelung bekannte in seiner Predigt, noch vor 40 Jahren keine Sicht auf Israel gehabt zu haben. Doch als er Gelegenheit hatte, das Heilige Land zu besuchen öffnete ihm Gott die Augen. Er habe sich, so der jetzt fast 76-Jahrige, an manchem Tag gefühlt als sei er frisch verliebt. An die Gemeinde wendend, sagte er: „Ihr habt euch mit eurer Vergangenheit beschäftigt. Das ist nicht selbstverständlich.“ Die Neubesinnung auf die ursächlichen Wurzeln sei eine Umkehr, denn die Menschen lebten heute in einer Zeit fast ohne Orientierung. Israel bleibe der Augapfel Gottes. Wer dieses Volk antaste, legt sich mit dem einzigen wahren lebendigen Gott an, der Israel als sein Volk auserwählt habe.
Amelung verwies darauf, dass die Welt mit Riesenschritten ihrer Endzeit entgegen gehe. „Jesus Christus unser Herr kommt“, sagte er. „Wir wissen nur nicht wann das sein wird.“ Auf die jüngste Vergangenheit des Kommunismus weisend, sagte der Prediger: „Wer Klassenkampf säht, wird keine Freundschaft zwischen den Völkern ernten.“ Den wuchernden Turbokapitalismus werde Gott richten.
Mahnend sagte Amelung, „wir haben keine Berufung Israel etwas über den Messias zu erzählen. Der Holocaust hat uns sprachlos gemacht. Es ist für mich das größte Wunder, Juden und Christen werden zusammengehen und am Ende der Tage den Willen Gottes erfüllen.
Israel müsse sich jedoch den Hass der Völker erwehren. Es sei von islamischen Ländern umringt, die die Hand nach dem Heiligen Land ausstreckten. Der Predige erinnerte an den Propheten Sacharja 12,2-4 in der Bibel: „Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale1 für alle Völker ringsum. Und auch über Juda: Es wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem2. 3 Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein3 für alle Völker; alle, die ihn hochstemmen4 wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln. 4 An jenem Tag, spricht der HERR5, schlage ich alle Pferde mit Scheuwerden und ihre Reiter mit Wahnsinn.“
Der Redner verwies dabei auch auf die UNO, die gegen das Heilige Land Beschlüsse gefaßt haben. Realität sei, daß in den islamischen Länder Millionen Christen verfolgt, geschändet und verbrannt werden. „Selbst in unserem noch sicheren Land, gehen Atheisten rigoros gegen Christen vor. Die Menschen werden mit Nachrichten ohne Inhalt manipuliert. Wir können jedoch aus der Zuversicht des jüdischen Volkes lernen, nicht unsere Stärke ist es, die letztlich zum Sieg führt, sondern weil Gott uns führt.“

Roman Rinberg von der Jüdischen messianischen Gemeinde Chemnitz, sagte, daß es nicht alltäglich sei, dass Christen in ihrer Kirche eine Menora, den ewigen Leuchter des Herrn, weihen. Gott selbst habe im 2. Buch Mose die Anweisungen für die Anfertigung eines solchen Leuchters gegeben. Die sieben Leuchten seien die Augen Gottes, die auf die Welt gerichtet seien. Vor ihnen bliebe nichts verborgen. „Nun liegt es an der Gemeinde, wie weit das Licht des Herrn hineindringen kann. Die Menora steht für die Gemeinde wie es im 1. Kapitel der Offenbarung beschrieben wird. Sie ist kein Schmuckgegenstand, sondern ein sichtbares Zeichen der Veränderung der Sichtweisen der Gemeinde auf das jüdische Volk.“ Diese Veränderung sollte jeden ergreifen, so Roman Rinberg. „Der Herr möge euch weiter führen.“



